Welche Katzenstreu stinkt nicht?

Was ist das Wichtigste bei Katzenstreu? Die Streu darf nicht stinken. Die meisten Marken können den Geruch aber nur schlecht binden. Hier erfährst du, welche Katzenstreu ich wirklich empfehlen kann.

Das Wichtigste: Katzenstreu darf nicht stinken

Im Internet findet man viele Tests rund um Katzenstreu. Oft bin ich über die Ergebnisse sehr überrascht, weil ich eine andere Wertung geben würde. Manchmal drängt sich mir der Verdacht auf, dass die Tester die Katzenstreu gar nicht ausprobieren oder die Bewertungen einfach von anderen Websites abschreiben.

Für mich spielt bei der Bewertung von Katzenstreu nur eines eine wichtige Rolle: Stinkt die Katzenstreu oder nicht?

Ganz ehrlich: Ein Katzenklo darf nicht einmal stinken, wenn man direkt davor steht.

In diesem Beitrag habe die besten Katzenstreu zusammengestellt, die den Geruch binden und die ich wirklich empfehlen kann.

Meine Beiträge entstehen aus sorgfältiger Recherche und langjähriger Erfahrung. Dieser Text ist nicht gesponsert und ich habe dafür kein Honorar erhalten.

Mineralische Streu

Feinkörniges mineralisches Streu.
Mineralische Streu sieht aus wie kleine Kieselsteine.
(Foto: © Myriam F. Goetz)

Erst Anfang der 1980er Jahre entwickelte der Katzenbesitzer und Biochemiker Thomas Nelson das moderne mineralische Klumpstreu. Seine bahnbrechende Idee war, der Streu Bentonit beizumischen. Bentonit ist ein natürliches Tonmaterial und entsteht durch die Verwitterung von vulkanischer Asche. Das Besondere an Bentonit: Es verklumpt bei Kontakt mit Flüssigkeit.

Eine moderne, mineralische Klumpstreu enthält neben Bentonit oft weitere Bestandteile wie Quarz oder Kieselgur, um die Saugleistung und Geruchsbindung weiter zu verbessern. Oft sind auch Duftstoffe enthalten,. Diese Duftstoffe dienen nicht den den Katzen, sondern den Nasen der Menschen. Aber Bentonit-Streu bekommt man oft gar nicht mehr ohne Duftstoffe.

Wenn du mineralische Klumpstreu kaufen willst, möchte ich dir einen Rat geben: Nimm nicht die billigsten Produkte. Es gibt sehr große Qualitätsunterschiede in der Saugleistung und vor allem in der Geruchsbindung. Minderwertige mineralische Streu bindet Gerüche schlecht. Oft sehen minderwertige Streu optisch sogar genauso aus wie hochwertige Streu – aber bei der Qualität liegen Welten dazwischen.

Die höheren Kosten einer Premiumstreu werden relativiert durch den sehr ergiebigen und sparsamen Verbrauch.

Mineralische Streu in Klumpen.
Eine hochwertige mineralische Streu stinkt nicht und bildet kompakte, feste Klumpen.
(Foto: © Myriam F. Goetz)

Tipp: Kleben die Klumpen am Katzenklo-Boden fest, hast du zu wenig Streu verwendet. Oder es handelt sich um minderwertige Streu, bei der der Urin einfach durch die Körner durchläuft und sich am Boden sammelt.

Ist die Gewinnung von Bentonit umweltschädlich?

Der Abbau und die Verarbeitung von Bentonit sind energieintensiv. Bentonit wird im Tagebau gewonnen und verursacht Schäden in der Landschaft. Zwar gibt es auch Abbaugebiete in Deutschland, die von manchen Herstellern, z.B. von der Süd-Chemie, wieder rekultiviert werden (Mehr dazu: Bentonit – ein vielseitig einsetzbares Naturprodukt). Aber viele Katzenstreu-Marken verwenden Bentonit aus großen Lagerstätten in Nordamerika und aus dem Mittelmeerraum.

Auch die langen Transportwege schlagen sich negativ auf die Umweltbilanz nieder.

Die unten empfohlenen Bentonit-Katzenstreu sind nicht nur richtig gut, die Hersteller achten auch auf Umweltschutz.

Vorteile: Bentonit Katzenstreu

  • Eine moderne, gute Bentonit-Katzenstreu stinkt weder nach Benutzung noch viele Stunden später.
  • Kann viel Flüssigkeit aufnehmen.
  • Hält viele Wochen und muss selten komplett ausgetauscht werden
  • Katzen nehmen mineralische Streu gut an, weil sie sich natürlich anfühlt.
  • Mineralische Streu klumpt ausgesprochen gut.

Nachteile: Bentonit Katzenstreu

  • Wer die Streu nach dem Einkauf schon mal zum Auto tragen musste, weiß, wie ungewöhnlich schwer Bentonit-Streu ist.
  • Nicht alle, aber viele Marken, haben eine schlechte Umweltbilanz.

Meine Empfehlung

Die nachfolgenden mineralische Katzenstreu binden den Geruch sehr gut. Und das auch noch für sehr lange Zeit. Klumpen und Kot einfach entfernen und die entnommene Menge durch frische Streu ersetzen. Die gesamte Streu muss man erst nach vielen Wochen komplett austauschen. Wirklich.

Die Umweltbilanz muss man sich bei der Herstellung von Bentonitstreu besonders genau ansehen, weil Bentonit im Tagebau gefördert wird und die Landschaft schädigt.

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Was den Umweltschutz angeht, kann sich Biokat’s sehen lassen: Das Unternehmen achtet auf kurze Transportwege von der Grube bis zur Produktionsstätte, sowie einen auf einen niedrigen CO2-Ausstoß. Alle Abbaugruben werden renaturiert.

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Umweltbilanz: Golden Grey wird seit einigen Jahren nur noch in Deutschland hergestellt. Außerdem liegt der Standort zwischen Bielefeld und Hannover an der A2, sodass kurze Transportwege anfallen.

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Streu aus Pflanzenfasern

Ein Klumpen pflanzliche Streu.
Pflanzliche Katzenstreu hat die Farbe von Sägespäne.
(Foto: © Myriam F. Goetz)

Organische Katzenstreu besteht aus pflanzlichen Materialien wie Holz, Stroh, Mais, Zuckerrübenschnitzeln. Sie bringen eine sehr gute Geruchsbindung mit. Und: Der Rohstoff wächst nach.

Wenn du auf Nachhaltigkeit Wert legst, ist Katzenstreu aus Pflanzenfasern die beste Wahl. Aber mal ganz ehrlich, Nachhaltigkeit alleine genügt nicht.

Auch beim pflanzlichen Katzenstreu gibt es bei den Marken große Qualitätsunterschiede. Oftmals sieht die Katzenstreu von unterschiedlichen Herstellern sogar identisch aus. Dadurch bekommt man als Verbraucher den Eindruck, dass beide Produkte in der Qualität gleich gut sind. Das stimmt aber nicht. Saugfähigkeit und vor allem Geruchsbindung sind von Marke zu Marke unterschiedlich. Aber keine Sorge, ich kann dir eine richtig gute Katzenstreu empfehlen, die sehr lange Zeit nicht stinkt.

Ein Nachteil der pflanzliche Streu ist, dass sie nicht so gut klumpt wie Bentonit.

Tipp: Nur Streu aus Pflanzenfasern ist organischen Ursprungs. Sind die Fasern aus Zellulose, stammen die Inhalte häufig von Industrieabfällen aus der Herstellung von Vliesprodukten oder Kartons.

Vorteile: Streu aus Pflanzenfasern

  • Hochwertige, moderne pflanzliche Katzenstreu stinkt weder nach Benutzung, noch viele Stunden später.
  • Kann viel Flüssigkeit aufnehmen.
  • Katzen nehmen pflanzliche Streu gut an, weil sie sich natürlich anfühlt.
  • Die Streu ist leicht und lässt sich nach dem Einkauf leicht nach Hause tragen.
  • Es sind keine Duftstoffe enthalten.
  • Ökologisch sinnvoll: Sie besteht aus nachwachsenden Rohstoffen.
  • Pflanzenfasern verbrennen in der Müllverbrennung komplett

Nachteile: Streu aus Pflanzenfasern

  • Pflanzliche Katzenstreu klumpen nicht so gut wie Bentonit-Streu.

Meine Empfehlung

Cat’s Best Original Klumpstreu

Die Streu aus Holzfasern verwende ich seit vielen Jahren. Ich habe immer mal wieder andere Streu getestet und bin jedes Mal wieder zurückgekehrt. Diese Streu bindet den Geruch ausgezeichnet.

Der Urin wird ruckzuck aufgesaugt und eingekapselt. Man entfernt täglich Klumpen und Kot und verwendet die verbleibenden Streu weiterhin. Klumpen und Kot dürfen in der Toilette entsorgt werden (mehr dazu hier: Welche Katzenstreu darf in die Toilette?)

Ein Austausch der kompletten Streu ist erst nach vielen Wochen nötig. Kaum zu glauben, nicht wahr? Ist aber tatsächlich so.

Umweltbilanz: Cat’s Best wird in Deutschland hergestellt und enthält keine chemische Zusätze. Die technologisch veredelten Holzfasern werden aus PEFC- und FSC-zertifizierten Rohstoffen der lokalen Holzindustrie hergestellt, und zwar aus den Resten der Holzverarbeitung. Es werden für diese Streu keine Bäume gefällt.

Ja, diese Streu klumpt nicht so gut wie Bentonitstreu. Darum hole die Klumpen nicht sofort aus dem Katzenklo, sondern warte ein bisschen. Dann sind die Klumpen fester und zerfallen beim Herausnehmen nicht so leicht.

Schön ist, dass diese Streu aus nachwachsenden Rohstoffen stammt. Das Gewicht ist sehr leicht, weshalb man die Streu nach dem Einkauf problemlos zum Auto tragen kann. Aber mein Hauptkriterium für diese Katzenstreu ist die ausgezeichnete Geruchsbindung. Diese Streu stinkt wirklich nicht und ist mein Favorit.

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Streu aus Silikat

Silikatstreu in Form von Kristallen.

Silikatstreu: Der Uringeruch bleibt in den Silikatkörnchen gebunden, das Wasser verdunstet.

Diese Streu funktioniert nach einer ganz anderen Methode als die anderen Streuarten: Die Silikat-Kristalle aus Kieselgel saugen den Katzenurin auf. Der Geruch bleibt in der Katzenstreu eingeschlossen, aber das Wasser des Urins verdunstet langsam.

Weil die Flüssigkeit verdunstet, kann die Streu immer wieder neu Urin aufnehmen – je nach Marke ein bis zwei Wochen lang. Dann beginnt die Streu zu stinken und muss komplett ausgetauscht werden.

Damit die Silikatkörner in der Katzentoilette gleichmäßig abgenutzt werden und eine konstante Saugleistung erhalten bleibt, soll man die Streu täglich durchrühren. Kot und Klumpen müssen täglich entfernt und in der Restmülltonne entsorgt werden.

Die Streu hat wenig Gewicht, was jeden Katzenbesitzer freut, der die Packung in den dritten Stock tragen muss.

Optisch und haptisch wirken die Körnchen wie kleine Kristalle. Beim Scharren rascheln sie. Manche Katzen erschrecken von dem Geräusch, manche mögen die Konsistenz nicht.

Durch die energieaufwändige Herstellung und die weiten Transportwege (meist aus China) hat die Streu eine schlechte Umweltbilanz.

Kieselgel wird übrigens in vielen Bereichen eingesetzt – meist als Trocknungsmittel. Mit Kieselgel gefüllte kleine Papiertütchen liegen vielen feuchtigkeitsempfindlichen Warensendungen bei. So bleiben elektronische Geräte, Lederwaren, Saatgut u.v.m. trocken.

Kieselgel
Kieselgel wird auch als Trocknungsmittel eingesetzt und liegt in kleinen Papiertütchen vielen Warensendungen bei. (Foto: © Myriam F. Goetz)

Ursprünglich gab es Silikatstreu nur nicht-klumpend, inzwischen bieten einige Hersteller auch klumpendes Silikatstreu an (z.B. Tigerino und MultiFit). Ein klumpendes Silikatstreu macht aber keinen Sinn. Verklumpte Kristalle müssen aus dem Katzenklo herausgenommen werden. Somit wird jeder Kristall nur ein einziges Mal verwendet. Aber das Besondere der Streu ist ja eigentlich, dass die Kristalle immer wieder neu Urin aufnehmen sollen.

Vorteile: Streu aus Silikat

  • Geringes Gewicht

Nachteile: Streu aus Silikat

  • Manche Katzen mögen die Konsistenz von Silikatstreu nicht.
  • Manche Katzen erschrecken bei dem raschelnden Geräusch.
  • Nach etwa ein bis zwei Wochen muss die komplette Streu ausgetauscht werden.
  • Die weißen Kristalle werden durch den Urin im Laufe der Zeit gelb.
  • Sind die Kristalle gefüllt, sammelt sich der Urin am Boden.
  • Schlechte Umweltbilanz wegen der aufwändigen Herstellung und dem langen Transport.

Keine Empfehlung für Streu aus Silikat

So leid es mir tut, aber ich möchte kein Silikat-Streu empfehlen. Das Material widerspricht der Katzennatur. In freier Wildbahn pinkeln Katzen auf Erde oder Sand – nicht auf Kristalle. Darum nimmt nicht jede Katze diese Streu an. Zumal auch das Rascheln beim Scharren ziemlich laut ist – für Katze und Mensch.

Mir gefällt auch der Gedanke nicht, dass der Urin in den Kristallen eingeschlossen wird, aber die Urin-Flüssigkeit in die Wohnung verdunstet.

Nach einer Weile werden die Kristalle vom Urin gelb und sehen unappetitlich aus. Allerdings binden sie den Geruch eine Weile wirklich gut. Aber es gibt bei den Marken erhebliche Unterschiede: Manche halten den Geruch nur einige wenige Tage, andere zehn oder sogar 14 Tage.

Wenn die Kristalle nichts mehr aufnehmen können, sammelt sich der Urin am Boden der Katzentoilette. Nicht schön.

Die Streu muss täglich sorgfältig umgerührt werden, damit sich der Urin besser verteilt. Auch nicht schön. Ansonsten stinkt die Streu früher.

Warum stinkt Katzenurin eigentlich?

Der intensive Geruch des Katzenurins entsteht durch Bakterien. Sie wandeln den im Urin enthaltenen Harnstoff und Eiweiß in Ammoniak um. Es ist das Ammoniak, das stinkt.

Man muss sich bewusst machen, dass wir uns an Gerüche gewöhnen. Riecht es in der eigenen Wohnung stets nach Katzenurin, dann nehmen wir den Geruch nach einer Weile nicht mehr wahr. Besucher aber schon. Also Vorsicht!

Klumpende Katzenstreu oder nicht-klumpende?

Der Verbrauch einer klumpenden Streu ist erheblich geringer als bei einer nicht-klumpenden Streu. Der Urin verklumpt mit der Streu und kann gezielt entfernt werden. Nur die entnommene Menge wird durch frische Streu ersetzt. Klumpende Streu ist ergiebiger und damit auch aus ökologischen Gründen sinnvoll. Zudem ist die Handhabung und der Zeitaufwand der Katzenklo-Reinigung einfacher.

Voraussetzungen einer guten Katzenstreu

Zwei Voraussetzungen muss eine gute Katzenstreu mitbringen, damit die Katzentoilette nicht stinkt:

Saugfähigkeit

Es ist der Katzenurin, der stinkt. Darum muss eine gute Katzenstreu den Urin schnell und vollständig aufsaugen.

Geruchsbindung

Wenn der Urin von der Streu aufgesogen wurde, muss er dort gebunden werden, damit er nicht stinkt. Der Geruch muss also in der Streu eingesperrt werden. Es gibt heute moderne, richtig gute Katzenstreu, die den Geruch extrem gut binden. Aber es gibt auch viele schlechte Streu.

Welche Streu für Kitten?

Manche Kätzchen fressen Katzenstreu. Aus diesem Grund soll man für Kitten keine Klumpstreu verwenden. Die Streu klumpt auch im Magen und es könnte zu gesundheitlichen und sogar lebensbedrohlichen Problemen kommen. Verwende für Kitten eine nicht-klumpende, organische Streu.

ENDE

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Rechtlicher Hinweis: Meine Beiträge entstehen durch umfangreiche Recherche und eigener Erfahrung. Sie sind kein Ersatz für die tierärztliche Behandlung. Krankheiten und Verletzungen sollten unverzüglich vom Tierarzt behandelt werden.

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3 thoughts on “Welche Katzenstreu stinkt nicht?

  1. Hallo,

    auf der Suche nach hochwertigen Streu für unsere zwei Katzen bin ich auf euren Beitrag gestoßen. Ich werde die Empfehlung mal ausprobieren, wir suchen schon lange nach einer geeigneten Streu, um den starken Geruch einzudämmen. Ich bin gespannt, ob es ohne chemische Zusätze ein gutes Ergebnis erzielt.

    Danke fürs Teilen und beste Grüße
    Mauriz

  2. Cats Best ist doch aus Holz.
    Es war das aller beste hat aber sehr nachgelassen finde ich und zerfällt schneller und…. ist sooo unendlich teuer geworden nicht mehr normal. Habe es das erste mal für noch 17Euro gekauft das große und jetzt 29 das ist doch krank.Deshalb habe ich jetzt was ganz billiges man staune von DM aber es kann gut mithalten auch Natur Streu und keine 4 Euro eine kleine aber mal 4 fast der Preis wie früher

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