Katzen schnurren auch bei Angst

Katzen schnurren auch bei Angst
Katzen schnurren auch, wenn es ihnen schlecht geht.

Katzen schnurren nicht nur bei Wohlbefinden, sondern auch bei Angst und Schmerzen.

Zum ersten Mal in ihrem Leben schnurren Katzen, wenn sie von ihrer Mutter gesäugt werden. Auch die Mutter schnurrt währenddessen und signalisiert damit, dass keine Gefahr droht.

Katzen zeigen mit dem Schnurren auch ihre Freude, z.B. wenn Frauchen oder Herrchen mit Mieze spielt.

Das Schnurren ist jedoch nicht allein ein Ausdruck der Zufriedenheit. Katzen schnurren auch in Stresssituationen, bei großer Angst und starken Schmerzen. Darum schnurrt manche Katze beim Tierarzt – sie versucht, sich zu beruhigen.

Dem Schnurren wird übrigens eine heilende Wirkung nachgesagt. Vibrationen im Frequenzbereich von 20 bis 50 Hertz sollen Knochenbrüche wesentlich schneller heilen lassen – Schnurren liegt in diesem Frequenzbereich. Dies würde sich mit den Beobachtungen decken, dass Knochenbrüche bei Katzen schneller und besser heilen als beispielsweise bei Hunden.

 

Weiter zu:

Katzen

Hunde

 

Artikelfoto: (c)  Thomas Beckert  / pixelio.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.