Erstausstattung für Katzen – mit Liste

Welche Erstausstattung ist nötig und worauf kommt es dabei an? Denn: Katzenklo ist nicht gleich Katzenklo.

Kleine Katze: Welche Erstausstattung ist nötig?

Ein Kätzchen zieht ein. Vor ihrem Einzug solltest du die Erstausstattung besorgen.
(Foto: © Uzhursky / stock.adobe.com)

In der nachfolgenden Liste habe ich die Grundausstattung für Katzen kurz und knapp zusammengefasst. Diese Checkliste kannst du einfach von oben nach unten abarbeiten.

Wenn du über das Zubehör für Katzen mehr wissen willst, findest du weiter unten Erläuterungen dazu. Vorallem erfährst du, worauf beim Kauf zu achten ist. Welche Details wichtig sind. Denn Katzenklo ist nicht gleich Katzenklo, Futter ist nicht gleich Futter und Futternapf ist nicht gleich Futternapf.

Vorab ein kurzes Beispiel: Ein optimaler Futternapf für Katzen hat einen niedrigen Rand und einen großen Durchmesser. Damit die Schnurrhaare beim Fressen nicht anstoßen. Das ist Katzen nämlich ziemlich unangenehm.


Erstausstattung für Katzen – Liste

Katzenfutter

  • Wähle nicht irgendein Katzenfutter, sondern ein artgerechtes, gesundes Futter mit viel Fleisch. Gemüse, Obst und Getreide (Reis, Soja) sollten gar nicht oder zumindest nur in sehr geringer Menge im Katzenfutter enthalten sein.

Futternapf

  • Es sind mindestens zwei Näpfe nötig: Der eine fürs Futter, der andere fürs Wasser. Der Futternapf sollte einen niedrigen Rand (max. 4 cm) und einen großen Durchmesser (ca. 15 cm) aufweisen, damit beim Fressen die Schnurrhaare nicht anstößen. Das tut der Katze weh.

Katzentoilette und Schaufel

  • Wer seine Katze liebt, kauft kein Standard-Katzenklo, sondern eine größere Katzentoilette. Möglichst ohne Haube (Empfehlungen weiter unten).
    Die Schaufelart ist abhängig von der Größe der Katzenstreu.

Streu

  • Wichtig bei der Wahl der Streu ist nicht, dass sie möglichst günstig ist, sondern dass sie nach Benutzung nicht stinkt. Moderne Katzenstreu können das. Die Unterschiede sind eklatant. Ich verwende zudem ausschließlich Klumpstreu. Klumpstreu ist einfacher zu handhaben und viel ergiebiger (Empfehlungen weiter unten).

Kratzbaum

  • Mindestens 1 Kratzbaum ist nötig, damit deine Katze Krallen schärfen und Muskeln trainieren kann und die Möbel nicht zerkratzt.

Transportbox

  • Entscheide dich für eine Transportbox, die auf der Oberseite eine Öffnung hat – eine wehrhafte Katze bekommst du sond nicht in die Transportbox hinein.

Schlafplatz (Körbchen, Höhle, Katzenbett)

  • Positioniere einen kuscheligen Schlafplatz an einem ruhigen, sicheren Ort. Am liebsten haben Katzen ein Körbchen mit Rand oder Höhlen.

Spielzeug

  • Katzen lieben Spielzeug zum Fangen, Jagen und Festhalten: Spielmaus, Ball, Spielangel, Wedel etc. Aber, mal ganz ehrlich: Sie lieben genauso Gummiringe, Kartons, Korken, Q-Tipps u.v.m.

Du willst mehr Infos zur Checkliste? Mehr dazu folgt in den folgenden Erläuterungen:

Katzenfutter

Katzenfutter gibt es in großer Vielfalt im Supermarkt und Fachhandel zu kaufen. Aber nicht jedes Futter ist das Richtige.

Das Wichtigste, was du wissen musst: Katzen sind reine Fleischfresser (Karnivoren). Gemüse, Obst oder Getreide gehören nicht auf ihren Futterplan und können darum vom Katzenorganismus nicht verwerten werden. Die artfremde Nahrung muss vom Katzenkörper sogar aufwändig als Sondermüll entsorgt werden.

Darum kaufe Futter mit viel Fleisch.
Gemüse, Obst, Getreide (Reis, Soja etc.) sollten möglichst gar nicht enthalten sein oder zumindest in sehr kleinen Mengen.

Übrigens: Wenn sich die Katze an minderwertiges Futter mit Aromen und Lockstoffen gewöhnt hat, kann man sie meistens nicht mehr an gesundes Futter umgewöhnen.

Gebe Deiner Katze mindestens einmal in der Woche richtiges Fleisch, z.B. Hähnchen oder Pute. Du kannst es ihr roh oder gekocht geben. Die meisten Katzen lieben auch die Brühe, die beim Kochen des Fleisches entsteht.

Wenn möglich, versuche auf Trockenfutter zu verzichten. Erstens ist in Trockenfutter noch mehr Müll enthalten ist als im Nassfutter. Zweitens wird dadurch die Flüssigkeitszufuhr bei deiner Katze noch mehr reduziert. Die meisten Katzen trinken ohnehin zu wenig.

Futternapf und Wassernapf

Es sind mindestens zwei Näpfe nötig, besser drei: Zwei fürs Futter und einer fürs Wasser. Wenn du zwei Futternäpfe hast, kann einer immer in der Spülmaschine stehen. Ein optimalerr Futternapf sollte einen niedrigen Rand von maximal 4 cm und einen Durchmesser von ca. 15 cm haben. Grund: Die meisten Katzen mögen es nicht, wenn die empfindlichen Schnurrhaare an den Napf stoßen.

Der Napf sollte eine glatte Oberfläche aufweisen, damit keine Nahrungsreste hängen bleiben und Bakterien entstehen.

Ein erhöhter Napf ist nicht notwendig. Katzen sind von Natur aus so beschaffen, dass sie vom Boden fressen können. Aber ein hoher Napf schadet natürlich nicht.

Du musst darauf achten, dass deine Katze genügend trinkt. Darum finde heraus, welche Vorlieben deine Katze hat: Frisches Wasser aus dem Wasserhahn, abgestandenes Wasser, Regenwasser aus dem Napf im Garten, Katzenbrunnen…

Katzenbrunnen

Die meisten Katzen mögen Katzenbrunnen. Bevor du einen Katzenbrunnen kaufst, solltest du folgendes wissen:

Ein Defizit sind die teuren Filter, die regelmäßig gekauft und ausgetauscht werden müssen. Die Filter sind nötig, um Staub, Fussel und Katzenhaare aus dem Wasser zu filtern. Ich konnte nicht glauben, wie viele Fussel und Katzenhaare im Katzenbrunnen schwimmen. Wenn diese nicht herausgefiltert werden, trinkt die Katze das Wasser nicht.

Einmal pro Woche muss man den Katzenbrunnen reinigen: Katzenbrunnen von der Steckdose nehmen, Motor herausfischen, altes Wasser mit den Fusseln ausschütten und den Katzenbrunnen innen putzen, dann wieder alles zusammenbauen und in die Steckdose stecken.

Katzenbrunnen sind eine tolle Sache, aber die Anwendung ist zeitaufwändig und teuer.

Katzentoilette und Schaufel

Wenn Katzen selbst eine Katzentoilette aussuchen dürften, würden sie eine möglichst große Katzentoilette kaufen. Ohne Haube.

Die Art der Schaufel richtet sich nach dem Katzenstreu. Je nachdem, welche Größe die Körner haben, muss die Schaufel kleinere oder größere Löcher und Schlitze aufweisen.

Vor der Toilette ist eine Auffangmatte ratsam. Leider tragen Katzen mit ihren Pfoten Streu aus der Katzentoilette heraus. Manche befördern beim heftigen Graben die Streu aus der Toilette heraus. Darum verwende eine Auffangmatte oder einen hochflorigen Badteppich, in denen die Körner hängen bleiben.

Warum mögen Katzen große Katzentoiletten?

Ein Standard-Katzenklo ist ganz schön klein: 47 x 37 x 15 cm (LxBxH). Bei dieser Größe kann sich eine Katze gerade mal um sich selbst drehen. Hat sie zuvor schon in die Toilette gepinkelt oder ihr Geschäft erledigt, steht sie mitten in ihren Hinterlassenschaften. Darum lieben Katzen große Toiletten.

Warum mögen Katzen Haubentoiletten nicht?

Katzen wollen die Umgebung im Blick haben und flüchten, wenn Gefahr droht. Sind Katzen in einem kleinen Kasten mit Haube und ohne Fluchtweg eingesperrt, widerspricht dies ihrem Sicherheitsbedürfnis.

Abgesehen davon, kann es bei der falschen Wahl der Streu in einem geschlossenen Haubenklo erheblich stinken. Das mögen Katzen natürlich genauso wenig wie du und ich.

Aus Menschensicht ist ein Katzenklo mit Haube natürlich praktisch, weil die Katze beim Scharren keine Streu aus dem Katzenklo werfen kann. Optisch sehen Haubentoiletten auch schöner aus als ein offenes Klo mit den Hinterlassenschaften der Katze.

Viele Katzen nehmen Haubentoiletten an, weil sie keine Alternative haben. Lieber ist ihnen aber eine offene Toilette.

Eine bessere Alternative zu Hauben-Katzentoiletten sind Katzentoiletten mit Einstieg von oben. Diese Modelle sind erstens nicht komplett geschlossen und zweitens tragen Katzen damit kaum Streu aus dem Katzenklo heraus.

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Katzenstreu

Beim Katzenstreu gibt es große Preisunterschiede: Je nach Marke und Material zahlt man für 10 Liter Beträge zwischen 2,40 € und 8,30 €. Aber: Meiner Meinung nach ist nicht der Preis entscheidend, sondern dass die Streu nach Benutzung nicht stinkt. Der höhere Preis relativiert sich, weil hochwertige Streu ausgesprochen ergiebig ist und selten komplett ausgetauscht werden muss.

Ich rate zu Klumpstreu, weil man nur die benutzte Streu aus dem Katzenklo entfernen muss. Dadurch sind diese Streu sehr ergiebig.

Ich traue es mich fast nicht zu sagen: Ich wechsele maximal alle sechs Monate die komplette Streu. Stattdessen nehme ich die Klumpen und den Kot heraus und ersetze die Menge durch frische Streu. So kann man die Streu viele Wochen benutzen.

Wie viel Katzenstreu soll in die Katzentoilette?

Sei bei der Streumenge großzügig. 10 cm hoch sollte die Streu im Katzenklo schon sein. Erst bei dieser Höhe kann deine Katze richtig graben. Ist zu wenig Streu in der Katzentoilette, fangen viele Katzen an, heftig und wild zu scharren. Die Folge: Eine Menge Streu fliegt in hohen Bogen aus der Katzentoilette heraus. Damit diese Situation erst gar nicht eintritt, gebe deiner Katze von Anfang an genügend Streu. Hat sich eine Katze erstmal das heftige Scharren angewöhnt, bekommt man dieses Verhalten kaum mehr weg.

Übrigens: Mehr Streu im Katzenklo bedeutet keinen größeren Verbrauch.

Manche Katzenstreu können sogar in der Toilette entsorgt werden: Welche Katzenstreu darf in die Toilette?

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Kratzbaum

Ein Kratzbaum ist für die Erstausstattung unerlässlich. Deine Katze braucht den Kratzbaum aus zwei Gründen:

  • zur Krallen- und Muskelpflege
  • zur Markierung des Reviers

Ob es sich bei dem Kratzbaum um ein kleines 30-Zentimeter-Model oder einen riesigen Kletterbaum handelt, spielt für deine Katze keine Rolle. Sie braucht einfach nur eine Fläche, an der sie kratzen kann.

Wenn die Katze am Sofa kratzt, steht der Kratzbaum an der falschen Stelle oder es gibt zu wenige Kratzbäume in der Wohnung.

Transportbox

So lange deine Katze noch ein Welpe ist, kannst du sie einfach auf den Arm nehmen und zum Tierarzt bringen. Eine erwachsene Katze lässt das nicht mehr mit sich machen. Katzen sind ziemlich wehrhaft. Ohne Transportbox bekommt man die meisten Katzen nicht von zu Hause weg.

Darauf ist beim Kauf einer Transportbox zu achten

Achte darauf, dass sich die Transportbox von oben öffnen lässt, damit du die Katze einfach von oben in die Box setzen kannst. Die Öffnung sollte möglichst groß sein. Hat die Transportbox nur an der Seite eine Öffnung, bekommst du eine wehrhafte Katze nicht in die Transportbox hinein. Wenn eine Katze kratzt, beißt und die Beine spreizt, ist es fast unmöglich, sie durch die Öffnung an der Seite zu bringen.

Ein Tipp, um die Katze problemlos in die Transportbox zu bringen: Nehme die Katze auf den Arm und sorge dafür, dass sie die Transportbox nicht sieht (wichtig). Setze sie dann ruckzuck von oben in die Box und schließe schnell die Öffnung. Lass deiner Katze keine Zeit, um zu reagieren. Sei schnell. Das ist für alle Beteiligten die sanfteste Lösung.

Schlafplatz (Körbchen, Höhle, Katzenbett)

Katzen schlafen bis zu 16 Stunden pro Tag, deshalb ist ein sicheres, ruhiges Plätzchen für sie wichtig. Körbchen oder Höhlen kommen ihrem Sicherheitsbedürfnis entgegen.

Katzen nutzen gerne mehrere Schlafplätze an verschiedenen Orten. Meine Katze schläft tagsüber meist im Körbchen auf dem Fensterbrett. Manchmal liegt sie aber auch einfach auf meinem Bett. Der dritte Schlafplatz befindet sich unter dem Bett. Im Winter liebt sie das Bad mit der Fußbodenheizung.

Aber sei gewarnt: Wenn der Katzenkorb an der falschen Stelle steht, benützt ihn die Katze nicht. Suche also einen geschützten Platz. Wichtig ist, die Katze in ihrem Körbchen völlig in Ruhe zu lassen und sie nicht zu stören. Fasse sie nicht an, auch wenn sie schlafend noch niedlicher aussieht.

Spielzeug

Katzen lieben Spielzeug zum Fangen, Jagen und Festhalten: Spielmaus, Ball, Spielangel, Wedel u.v.m. Es gibt eine riesige Auswahl an Katzenspielzeug zu kaufen.

Aber eigentlich brauchen Katzen kein eigens hergestelltes Katzenspielzeug. Sie lieben genauso Gummiringe, Schachteln aus Karton, Schleifen, Korken, Q-Tipps, Schnüre u.v.m. Oftmals ist die Wohnung voll mit teurem Katzen-Spielzeug, aber die Katze spielt lieber mit Gummiringen & Co.

Katzen mögen Spielzeug besonders dann, wenn du gemeinsam mit ihnen spielst. Viele Katzen lieben apportieren.

Biete deiner Katze immer nur ein, zwei Spielzeuge gleichzeitig an und bewahre die anderen im Schrank auf. So kannst du das Spielzeug immer wieder austauschen und deine Katze verliert das Interesse nicht.

Bürste

Katzen lieben es, gebürstet zu werden. Schon allein das ist ein Grund fürs Bürsten. Darüber hinaus kannst du ihr damit aber ausgezeichnet helfen, loses Fell zu entfernen.

Bei alten oder kranken Katzen ist diese Hilfe elementar, denn sie schaffen es oft nicht mehr, den ganzen Körper zu putzen. Dann entsteht verfilztes Fell, das du nicht mehr entwirren kannst. Da hilft dann nur noch die Schere.

Du kannst auch eine ausgediente Menschenbürste für deine Katze verwenden.

ENDE

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Myriam

Hallo, ich bin Myriam und als Journalistin tätig. Ich liebe es, mit Felltieren zu leben. Bei mir wohnen Katze Biene und Hund Ronja. Auf schlimmerkater.de gebe ich meine Erfahrungen und Recherche-Ergebnisse über Katzen und Hunde weiter.

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