10 Tipps: Katzen und Hunde fotografieren

Mit diesen zehn Regeln bekommst du wunderschöne Foto von Katze und Hund.

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Augenhöhe

Gehe mit der Kamera auf Augenhöhe des Tiers. Nicht von oben auf das Tier herunter fotografieren.

Wer Katze oder Hund fotografieren will, muss Ruhe, Zeit und Geduld mitbringen.
(Foto: © Nadinelle – Fotolia.com)

Fotografiere im Freien

Dort sind die Lichtverhältnisse einfacher als in Innenräumen und die Fotos werden schöner.

Verwende keinen Blitz

Der Blitz zerstört dein Foto. Damit wirken die Farben unnatürlich und hart. In den Augen entstehen unschöne Reflexe oder die Pupillen erscheinen auf dem Foto in einer falschen Farbe.

Achte auf den Hintergrund

Bevor du auf den Auslöser drückst, schau dir die Umgebung an. Wähle einen ruhigen, einheitlichen Hintergrund. Sehr schön sieht auch ein unscharfer Hintergrund aus.

Verfolge das Tier nicht

Wenn das Tier vor dir wegläuft oder auf Distanz geht, verfolge es nicht. Setze dich stattdessen auf den Boden. Katzen – und auch Hunde – kommen dann von selbst zu dir.

Worauf stellst du scharf?

Auf die Augen.

Nutze Spielzeug

Halte Spielzeug bereit, damit dein Tier aufmerksam bleibt und sich nicht anderen Dingen zuwendet.

Schaffe Aufmerksamkeit

Schnüffelt das Tier mit gesenktem Kopf am Boden herum, sind schöne Fotos gar nicht möglich. Am schönsten sind Fotos, bei denen die Augen zu sehen sind. Im Idealfall schaut das Tier sogar in die Kamera.

Das erreichst du, indem du mit den Fingern schnippst oder andere Geräusche machst. Tiere finden Geräusche spannend und blicken auf. Dieser Trick wirkt aber nur eine Weile, denn bald ist dein Trick durchschaut.

Welche Tageszeit?

Wenn du draußen fotografierst, gehe in den Schatten. Nicht in die Sonne! Das ist eine alte Fotografenregel. Die Sonne – besonders zur Mittagszeit – wirft schwarze Schatten auf das Gesicht deines Tieres. Alternativ kannst du auch morgens fotografieren, wenn die Sonne noch nicht hochsteht.

Welcher Foto-Modus?

Wenn sich dein Tier schnell bewegt und es darum zu verwackelten oder unscharfen Fotos kommt, wähle den Sport-Modus deiner Kamera. Dieser ist extra darauf ausgelegt, Motive in Bewegung einzufrieren. Dieser Modus ist auch für Tiere wunderbar geeignet.

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Foto auf der Startseite: © Nadinelle – Fotolia.com

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Myriam

Hallo, ich bin Myriam und als Journalistin tätig. Ich liebe es, mit Felltieren zu leben. Bei mir wohnen Katze Biene und Hund Ronja. Auf schlimmerkater.de gebe ich meine Erfahrungen und Recherche-Ergebnisse über Katzen und Hunde weiter.

One thought on “10 Tipps: Katzen und Hunde fotografieren

  1. Ich liebe fotografieren und meine Katze. Meistens mache ich Bilder von ihr wenn sie schläft. Sie legt sich so süß hin. Um genau zu sein sie verenkt sich regelrecht. Ich werde deine Tipps unbedingt Mal ausprobieren.

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