10 Tipps: Katzen und Hunde fotografieren

Tiere fotografieren ist nicht leicht. Sie bleiben selten ruhig sitzen und flitzen durch die Gegend, sodass du auf deinem Foto nur noch einen verwackelten Wollknäuel siehst. Jedoch: Mit diesen zehn Regeln bekommst du wunderschöne Fotos.

Augenhöhe

10 Tipps: Katzen und Hunde fotografieren

Gehe mit der Kamera auf Augenhöhe des Tiers. Nicht von oben auf das Tier heruter fotografieren.

Fotografiere im Freien

Dort sind die Lichtverhältnisse einfacher als in Innenräumen und die Fotos werden schöner.

Verwende keinen Blitz

Der Blitz zerstört dein Foto. Damit wirken die Farben unnatürlich und hart. In den Augen entstehen unschöne Reflexe oder die Pupillen erscheinen auf dem Foto in einer falschen Farbe.

Achte auf den Hintergrund

Bevor du auf den Auslöser drückst, schau dir die Umgebung an. Wähle einen ruhigen, einheitlichen Hintergrund. Sehr schön sieht auch ein unscharfer Hintergrund aus.

Verfolge das Tier nicht

Wenn das Tier vor dir wegläuft oder auf Distanz geht, verfolge es nicht. Setze dich stattdessen auf den Boden. Katzen – und auch Hunde –  kommen dann von selbst zu dir.

Worauf stellst du scharf?

Auf die Augen.

Nutze Spielzeug

Halte Spielzeug bereit, damit dein Tier aufmerksam bleibt und sich nicht anderen Dingen zuwendet.

Schaffe Aufmerksamkeit

Schnüffelt das Tier mit gesenktem Kopf am Boden herum, kriegst du keine schönen Bilder hin. Am schönsten sind Fotos, bei denen die Augen zu sehen sind. Im Idealfall schaut das Tier sogar in die Kamera. Das erreichst du, indem du mit den Fingern schnippst oder andere Geräusche machst. Tiere finden Geräusche spannend und blicken auf. Dieser Trick wirkt aber nur eine Weile, denn bald ist dein Trick durchschaut.

Welche Tageszeit?

Wenn du draußen fotografieren willst, gehst du mit dazu in den Schatten – und nicht in die Sonne. Das ist eine alte Fotografenregel. Die Sonne – besonders zur Mittagszeit – wirft schwarze Schatten auf das Gesicht deines Tieres. Alternativ kannst du auch morgens fotografieren, wenn die Sonne noch nicht hoch steht.

Welcher Foto-Modus?

Wenn sich dein Tier schnell bewegt und es darum zu verwackelten oder unscharfen Fotos kommt, wähle den Sport-Modus deiner Kamera. Dieser ist extra darauf ausgelegt, Motive in Bewegung einzufrieren. Dieser Modus ist auch für Tiere wunderbar geeignet.

 

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Foto: (c) Nadinelle, Fotolia.com

 

 

 

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Myriam

Hier blogge ich - Myriam F. Goetz

Ich liebe es, mit Tieren zusammen zu leben. Es ist schön, einen kleinen Freund an seiner Seite zu haben. Meine wichtigste Erkenntnis: Katzen ticken wie Katzen, Hunde wie Hunde und Menschen wie Menschen. Darum entstehen Missverständisse, die man vermeiden kann, wenn man nicht aus Menschensicht handelt. Dies und anderes erfährst du auf meinem Blog. Ich bin Journalistin und lebe in München.

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