Ein Tierheim-Hund zieht ein – was du beachten musst

Secondhand-Hund-Zieht bei dir ein Hund aus dem Tierheim ein, mache dir bewusst, dass dein Hund irritiert, gestresst und verängstig ist. Er sehnt sich nach Struktur und einem funktionierenden Rudel.

 

  • Du darfst deinen Tierheim-Hund nicht bedauern oder bemitleiden, egal, aus welchem schlimmen Umständen er kommt.

 

  • Sei dir im Klaren darüber, das ein fester Tagesablauf dem Hund hilft. Das gibt ihm Sicherheit. An dieser Struktur kann er sich entlanghangeln. Dazwischen bekommt er Freiräume, die er alleine gestalten kann.

 

  • Das A und O in der Hundeerziehung sind klare Regeln, die du konsequent einhalten solltest. Konsequenz steht aber nicht für einen rüden Umgang. Setze den Hund nicht unter Druck, schreie ihn nicht an und werde nicht handgreiflich, ganz egal, was er angestellt hat. Sei konsequent, aber liebevoll.

 

  • Ein neues Zuhause bedeutet für den Hund gleichzeitig auch ein Neubeginn. Die Uhren werden also wieder auf Null gestellt. Regeln, die du jetzt nicht einhälst oder bei denen du nachgibst, weil der arme Hund eine schlechte Vergangenheit hast, kannst du später entweder gar nicht mehr rückkängig machen oder nur mit erheblichem Aufwand.

 

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Foto: (c) europa-ferien-unterkunft.de / pixelio

 

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